6
Nov

Durchführung eines bahnbrechenden Verfahrens der Downstream-Merger.

Auf der Grundlage der mit Wirkung vom 1. März 2020 geänderten Bestimmung des Art. 515 des Handelsgesellschaftengesetzbuches und Personengesellschaften haben die Rechtsanwälte von der Kanzlei Babiaczyk, Skrocki i Wspólnicy erfolgreich eine Fusion von zwei Gesellschaften mit beschränkter Haftung, deren gesamtes Stammkapital 40.000.000 PLN übersteigt, durchgeführt. Die Fusion wurde als sogenannter Downstream-Merger durchgeführt, d.h. Übernahme der …

6
Nov

Streit um 250.000 PLN Vergütung für Managerdienste im Aktienverkauf

Die Anwaltskanzlei Babiaczyk, Skrocki i Wspólnicy vertritt Manager in einem Rechtsstreit mit einem an der Warschauer Börse notierten Unternehmen über die Zahlung der Vergütung für Dienstleistungen, die im Rahmen der Abwicklung des Aktienverkaufs einer ausländischen Tochtergesellschaft erbracht wurden. Im Rahmen des Rechtsstreits stellt die Kanzlei die Bestimmungen des Vertrages über die Erbringung von Dienstleistungen, die …

6
Nov

Wir haben in einem Streitfall von über 500.000 PLN eine günstige Einigung erzielt

Die Rechtsanwaltskanzlei Babiaczyk, Skrocki i Wspólnicy schloss zu den für den Mandanten angewandten Bedingungen einen Vergleich in einer gerichtlichen Auseinandersetzung über die Zahlung der Vergütung für die Erbringung von Reparaturleistungen an Schienenfahrzeugen. Der Vergleich, der die Zahlung der Vergütung in Raten vorsieht, ermöglicht es, die finanziellen Interessen des Mandanten der Kanzlei zu befriedigen und ein …

6
Nov

Wir verfolgen Ansprüche in Höhe von über 25 Millionen EUR

Die Rechtsanwaltskanzlei Babiaczyk, Skrocki i Wspólnicy, die den Generalunternehmer für eine Reihe von gewerblichen Anlagen für einen Investor, der einer weltweit operierenden Kapitalgruppe angehört, vertritt, hat eine Klage auf Zahlung von über 25 Millionen Euro Vergütung für die abgeschlossenen Bauarbeiten eingereicht. Die Tätigkeit der Kanzlei in der Vorverhandlungsphase umfasst insbesondere eine Analyse der Bauverträge und …

7
Oct

Durchführung eines bahnbrechenden ‘Downstream Merger’-Verfahrens.

Auf der Grundlage der geänderten Bestimmung des Artikels 515 des Handelsgesellschaftengesetzbuch mit Wirkung vom 1. März 2020 haben die Rechtsanwälte von der Anwaltskanzlei Babiaczyk, Skrocki und Partner erfolgreich eine Verschmelzung von zwei Gesellschaften mit beschränkter Haftung durchgeführt, deren gesamtes Stammkapital 40.000.000 PLN übersteigt. Die Verschmelzung wurde als sogenannter Downstream Merger durchgeführt, d.h. Übernahme der Muttergesellschaft …

7
Oct

Forderungen gegen die polnische Finanzaufsichtsbehörde im Zusammenhang mit Anleihen der GetBack SA

Die Anwaltskanzlei Babiaczyk, Skrocki und Partner, die einen der geschädigten Anleihegläubiger im Fall der Insolvenz der GetBack SA vertrat, bereitete eine Schadensersatzklage gegen den Fiskus – Polnische Finanzaufsichtsbehörde – vor. Die Klage basiert auf einer Strategie, die vom Prozessteam der Kanzlei entwickelt wurde, wobei die grobe Fahrlässigkeit der polnischen Finanzaufsichtsbehörde bei der Kontrolle des Emittenten …

17
Sep

Streitigkeit zwischen dem Präsidenten des Amtes für den Schutz der personenbezogender Daten und dem Hauptgeodät des Landes

Präsident des Amtes für den Schutz der personenbezogender Daten hat ein Veraltungsverfahren wegen der angeblichen Verletzung der Vorschriften der DSGVO durch die Verarbeitung der personenbezogenen Daten in der Form von Grundbuchnummern auf der Website GEOPORTAL2 ohne Rechtsgrundlage eingeleitet. Der Hauptgeodät ermöglichte, aufgrund der mit den Landräten manchen Landkreisen geschlossenen Vereinbarungen, den Erhalt von Grundbuchnummern von …

2
Sep

Eine wesentliche Rechtsstellung des Obersten Gerichts zu Forderungen nach Schutz der Persönlichkeitsrechte.

Am 6. August hat das Oberste Gericht in der Sache Nr. III CZP 78/19 einen aus Sicht der Gerichtspraxis wesentlichen Beschluss zu Klagen wegen der Verletzung der Persönlichkeitsrechte gefasst. Laut des Beschlusses ist das, in dem Fall befasste Gericht, dazu berechtigt, vor der durch das Fernmeldegeheimnis gebundenen Einheit Informationen zu verlangen, die es ermöglichen die …

17
Aug

Beschluss des Obersten Gerichts betreffend Vertragsstrafen in Ausschreibungen

Am 30. Juni 2020 in der Sache Nummer III CZP 67/19 hat das Oberste Gericht das Beschluss bezüglich Vertragsstrafen in den Bauverträgen. Laut des Beschlusses Artikel 482 § 1 Zivilgesetzbuches schließt nicht die Zulässigkeit des Vorbehalts einer Vertragsstrafe für Nichtzahlung oder verspätete Zahlung der Vergütungen, den Subunternehmern und weiteren Subunternehmern im Sinne des Artikels 143b …

13
Aug

Beschluss des Obersten Gerichts betreffend Vertragsstrafen in Ausschreibungen

Am 30. Juni 2020 in der Sache Nummer III CZP 67/19 hat das Oberste Gericht das Beschluss bezüglich Vertragsstrafen in den Bauverträgen. Laut des Beschlusses Artikel 482 § 1 Zivilgesetzbuches schließt nicht die Zulässigkeit des Vorbehalts einer Vertragsstrafe für Nichtzahlung oder verspätete Zahlung der Vergütungen, den Subunternehmern und weiteren Subunternehmern im Sinne des Artikels 143b …